Warum kinofreund?

In den letzten Jahren ist die komplette Filmproduktion digital geworden. Von den Dreharbeiten über die Postproduktion, bis hin zur Kinovorführung ist analoges Filmmaterial im Produktionsprozess obsolet. Alle Produktionsschritte finden mit Hilfe von Computern statt. Sowohl Bild als auch Ton liegen nur noch digital vor. Dies ermöglicht erstmalig den gesamten filmischen Fertigungsprozess netzwerkorientiert durchzuführen.

Bei der digitalen Filmproduktion fällt eine große Menge sensibler Daten an. Diese Daten werden bislang nicht zentral verwaltet, sondern liegen bei den verschiedenen, an der Entstehung eines Films beteiligten, Partnern. Um eine sichere und optimale Verarbeitung aller Daten zu gewährleisten, braucht es eine zentrale professionelle Datenverwaltung. Vom Filmset bis zum Weltvertrieb. Die Mitglieder der kinofreund eG möchten dies gemeinsam umsetzen.

Warum Genossenschaft?

Die kinofreund eG ist ein Unternehmen, das die Interessen der Mitglieder fördert. Jedes Mitglied ist zugleich Eigentümer und Geschäftspartner des Unternehmens. Es profitiert somit unmittelbar von den Leistungen seiner Genossenschaft. Nachhaltige Geschäftspolitik steht vor Renditemaximierung und dadurch wird eine dauerhafte Existenzsicherung der Mitglieder erreicht. Die Genossenschaft ist eine demokratische Gesellschaftsform. Jedes Mitglied hat unabhängig von seiner Kapitalbeteiligung nur eine Stimme. Dies schützt vor der Dominanz Einzelner, sichert die Unabhängigkeit von externen Interessen und verhindert „feindliche Übernahmen“.

Die Genossenschaft hat grundsätzlich drei Organe: Vorstand, Aufsichtsrat und Generalversammlung. Die Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats müssen grundsätzlich selbst Mitglied der Genossenschaft sein. Die Genossenschaft ist eine flexible Rechtsform. Der Ein- und Austritt von Mitgliedern ist ohne großen Verwaltungsaufwand möglich. Für den Eintritt reicht schlicht eine Beitrittserklärung. Die Mitwirkung eines Notars ist nicht erforderlich. Die Mitgliedschaft kann mit einem einfachen Kündigungsschreiben beendet werden. Jedes Mitglied zeichnet einen oder mehrere Geschäftsanteile. Die Höhe dieser Geschäftsanteile beträgt bei der kinofreund eG. 2.500,-- €. Jedes Mitglied haftet nur mit seiner Kapitalbeteiligung. In der Satzung ist eine Nachschusspflicht ausgeschlossen. Zusätzliches Eigenkapital kann durch neue Mitglieder oder die Zeichnung weiterer Geschäftsanteile gewonnen werden. Beim Ausscheiden aus der Gesellschaft hat das Mitglied Anspruch auf Rückzahlung seines Geschäftsguthabens. Die Suche nach einem Käufer ist nicht erforderlich.

Die Genossenschaft ist den Kapitalgesellschaften steuerlich grundsätzlich gleichgestellt. Sie verfügt aber mit der genossenschaftlichen Rückvergütung (Gewinnverwendung) über ein exklusives Steuersparmodell. Die Rückvergütung wird bei der Genossenschaft steuermindernd als Betriebsausgabe verbucht. Die Genossenschaft ist aufgrund der internen Kontrolle durch ihre Mitglieder, die unabhängige Prüfung und die umfassende Beratung durch den Genossenschaftsverband die mit Abstand insolvenzsicherste Rechtsform in Deutschland.

Was ist kinofreund?

kinofreund ist ein professionelles Netzwerk für die Filmbranche. Gemeinsam bündeln wir Ressourcen und Energie, damit wir nicht allein und “klein” bleiben, sondern zusammen “groß” werden!

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kinofreund Manifest

Am Anfang ist das Wort. Und auch das Drehbuch ist schon seit langem digital.

Im Digitalen an sich liegt aber kein Vorteil, sondern nur im möglichen Umgang mit den Daten. Und diesen Umgang mit den Daten der Filmproduktionen zu optimieren, zu vernetzen und zu sichern ist das Ziel der kinofreund Genossenschaft. Datenverarbeitung entfaltet ihr volles Potenzial erst in der Vernetzung. Aber gerade in der Filmbranche birgt Vernetzung auch immer ein Sicherheitsrisiko.

Neben der unrechtmäßigen Nutzung gibt es das Risiko des Datenverlustes, am Set, während der Dreharbeiten, in der Postproduktion und erst recht in der Aufbewahrung nach der Auswertung. Für die Abdeckung dieser Risiken entwickelt die kinofreund eG Konzepte. Und neben der Vernetzung der Daten steht an erster Stelle auch, die Menschen stärker zu vernetzen, die mit diesen Daten arbeiten. Dafür werden Strukturen und Werkzeuge entwickelt, die von der einheitlichen Benennung der Daten am Set über den Austausch in der Postproduktion bis zur Digitalkopie im Kino reichen.

Damit die Menschen sich mehr auf den kreativen Teil ihrer Arbeit konzentrieren können.

Allen Mitgliedern der Genossenschaft stehen diese Werkzeuge zur Verfügung. Gleichzeitig beeinflussen alle Mitglieder deren Entwicklung, da die Genossenschaft eine grundsätzlich demokratische Gesellschaft ist.

Der analoge Film war schön. Wir glauben der digitale kann noch besser werden...

"Freunde des Kinos vereinigt Euch"

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Warum Genosse werden

Die kinofreund bündelt das reichlich vorhandene Potenzial von Kleinstbetrieben bis hin zu großen Unternehmen. Wir entwickeln gemeinsam Lösungen, die uns helfen als große Einheit auf dem Markt aufzutreten. Somit können Projekte umgesetzt werden, die normalerweise die Möglichkeiten des Einzelnen übersteigen.

Wie werde ich Mitglied

Jedes Mitglied zeichnet einen oder mehrere Geschäftsanteile. Die Höhe dieser Geschäftsanteile beträgt bei der kinofreund eG. 2.500,-- €. Jedes Mitglied haftet nur mit seiner Kapitalbeteiligung. In der Satzung ist eine Nachschusspflicht ausgeschlossen. Zusätzliches Eigenkapital kann durch neue Mitglieder oder die Zeichnung weiterer Geschäftsanteile gewonnen werden. Beim Ausscheiden aus der Gesellschaft hat das Mitglied Anspruch auf Rückzahlung seines Geschäftsguthabens. Die Suche nach einem Käufer ist nicht erforderlich.

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